Metallfettfilter

Der Metallfettfilter ist ein Dauerfilter und besteht - herstellerabhängig - aus unterschiedlichen Schichtstärken. Die Vermutung liegt nahe, dass eine dickere Schicht viel mehr Fett abscheiden kann, als eine dünnere. Doch das ist ein Trugschluss, denn der Filterquerschnitt verringert sich und erhöht dadurch den Saugdruck. Die Gebläseleistung wird reduziert und die herauszufilternden Bestandteile werden nicht mehr vollständig zurückgehalten. Außerdem wird die Dunsthaube an Geräusch zunehmen.
Eine sorgfältige Abstimmung (von Herstellerseite) zwischen Filterstärke und Gebläsetyp ist erforderlich.

Metallfettfilter können Sie (nach etwa 30 Betriebsstunden) allein im Geschirrspüler, im Intensivprogramm (min. 65°) spülen. Das vermeidet eine Ansammlung von Speiseresten im Filtergewebe! Beachten Sie dazu unbedingt die Angaben des Herstellers!

Achtung - Filterpflege spart Geld und Nerven!
Sollte sich jedoch im Laufe der Betriebsjahre in jeder Stufe unrunder Lauf bemerkbar machen, wird es so sein, dass sich durch unsachgemäßen Filterpflege Fettablagerungen am Lüfterrad abgesetzt haben und dadurch eine Unwucht erzeugt wird. In solchen Fällen ist auch das nachfolgende Abluftsystem nicht mehr optimal frei und wird durch stetig steigenden Rohrleitungswiderstand für Leistungseinbuße sorgen. Der Kundendienst muss dann hinzugezogen werden.

Je nach Metallzusammensetzung und verwendetem Reinigungsmittel kann es zu Verfärbungen (hellgrau, matt) kommen. Doch die sind unerheblich bzgl. der Verwendungseigenschaft. Die Verfärbungen entstehen durch Oxidation, einem chemischen Prozess der zum Einen durch die aggressiven, saueren Bestandteile aus Ölen und Fetten und anschließend zum Anderen durch vorgenannte Reinigungsmittel verstärkt wird. Frühzeitige Reinigung kann das "verharzen" verhindern

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